Paysex 1822

Paysex Moralisch vertretbar?

Paysex ist heutzutage überall zu finden. Immer mehr Frauen, aber auch Männer bieten sich gegen Geld an. Dabei taucht immer wieder die gleiche Diskussion auf, ob solche Angebote tatsächlich moralisch vertretbar sind. Die Fronten sind oft verhärtet. Genau das zeigt aber, dass Moral letztlich immer eine subjektive Wahrnehmung ist und somit im Auge des Betrachters liegt. Paysex unterscheidet sich kaum zu einer normalen Beziehung. Angebote dieser Art finden sich heute auf vielen Pattformen. So zum Beispiel bei 6Today. Vermittelt werden dort Escort Damen, aber auch Angebote rund um Bordelle und Saunaclubs. 6Today versteht sich aber nicht als ein pornographischer Anbieter. Ganz im Gegenteil, der Betreiber deckt eine bestehende Nachfrage ab. Das Besonders: 6Today präsentiert Paysex in einem seriösen Umfeld, abseits von Pornos und dem, was oft angeprangert wird. Eine Dienstleistung für Jeden, die sauber und ohne Bezeichnungen unter der Gürtellinie an Interessierte transportiert wird.

Ist Paysex nicht wie eine Beziehung

Durchaus, sagen Experten. Wer einmal auf 6Today blickt, erkennt, dass dort überwiegend Escort Damen beworben werden. Diese bieten dem Kunden weit mehr als nur den eigentlichen Paysex, sondern auch einen Rahmen, der Begleitungen und Persönliches enthält. Der Interessent kann die Frauen dabei meistens ab 2 Stunden buchen. Reisebegleitungen sind dabei ebenfalls möglich. Diese Girls, werden dabei zu einer Geliebten oder auch Partnerin auf Zeit. Gründe dafür gibt es viele. Gerade Geschäftsleute suchen bei 6Today nach dieser Begleitform. Sie haben in der Regel keine Zeit, für eine normale Beziehung, wie wir sie in unserer Gesellschaft als regulär empfinden würden. Weder ist da die Zeit, um eine Frau zu suchen, noch um die Beziehung zu hegen. Die Arbeit steht im Vordergrund. Die Bedürfnisse bleiben aber. Dabei handelt es sich nicht nur um Sex, sondern vor allem um Nähe, Geborgenheit und das schöne Gefühl, mit einer Frau für eine gewisse Zeit intim zu sein. Das alles bietet der Paysex. 6Today präsentiert diese Offerten in einem sehr gehobenen Niveau. Das unterstreicht den moralischen Anspruch, das Paysex absolut nicht schmutzig oder böse sein muss. Überhaupt stellt sich die Frage, was eine normale Beziehung ist.

Normale Beziehung ist eine subjektive Wahrnehmung

Der reguläre Ablauf, wie er von den meisten in der Gesellschaft toleriert wird, beginnt zu meist mit der Suche nach einem Partner. Der Fokus liegt also auf der Suche. Die Suche selbst schließt keine Liebe ein. Der Suchende ist einfach einsam und möchte diesen Zustand ändern. Entsprechend werden Dating-Plattformen aufgesucht und Partner nach dem Idealbild (orientierend anhand des Profilfotos) ausgesucht. Mit richtiger Liebe hat das aber nichts zu tun. Das zeigt sich auch im weiteren Verlauf. Ist die Beziehung gescheitert, wird meistens kurze Zeit später wieder nach einem neuen Partner auf dem gleichen Wege gesucht. Nicht um Liebe zu finden, sondern um nicht alleine zu bleiben. Praktisch unterscheidet sich damit eine reguläre Beziehung nicht von dem Modell im Paysex. Dennoch wird letzteres immer wieder gerne als moralisch fragwürdig dargestellt. Doch das ist es nicht.
Oft wird dabei der Eindruck gewonnen, dass die Gegner einen gewissen Neid entwickeln. Immerhin sind es meistens erfolgreiche Geschäftsleute, die bei 6Today nach einer Begleitung suchen. Geld spielt dabei fast nie eine große Rolle. Die Gegner hingegen, die solche Angebote bemängeln, verfügen nicht über diese finanziellen Möglichkeiten, noch sind sie meistens beruflich erfolgreich. Eine Diskrepanz, die immer wieder auffällt. Wer das Modell Paysex einmal genauer betrachtet und versucht objektiv eine Bewertung zu finden, wird schnell bemerken, das sowohl das Angebot der Damen auf 6Today als auch die Buchung der Herren moralisch vertretbar ist. Warum das so ist, lässt sich auch mit dem Ablauf bekunden. Beide treffen eine freie Willensentscheidung. Es gibt für beide keine(n) Pflicht oder Zwang. Schon alleine dieser Punkt zeigt, dass Paysex nicht nur moralisch vertretbar ist, sondern auch seine Berechtigung hat.