Escortservice für Menschen mit Behinderung

Wer an den Escortservice denkt, hat dazu in seinen Gedanken viele Vorstellungen und Meinungen. Es gibt aber unendliche viele Facetten. So gibt es auch den spezialisierten Escortservice für Menschen mit Behinderung, der leider viel zu oft kontrovers diskutiert wird und von Angehören dadurch abgelehnt wird.
Seit einigen Jahren gibt es einige Frauen im Escortservice, die sich auf Menschen mit Behinderung konzentrieren und behutsam diese Leistungen anbieten. Auch wenn der Trieb und die Lust bei jedem von uns gleich sind, so werden im Escortservice für Behinderte jedoch Frauen benötigt, die mit viel Kenntnis und Sachverstand diese Termine ermöglich. Doch es gibt sie immer öfters. Und viele Menschen mit Behinderung, die einen solchen Escortservice bereits in Anspruch genommen haben, sind dankbar. Dankbar dafür, nicht ganz vom Leben ausgeschlossen zu werden. Doch der Weg dahin ist für gerade jene Menschen nicht leicht. Die meisten Menschen mit einer Escortservice können nicht mehr selbstbestimmt das Leben führen und sind von anderen direkt anhängig. Und diese sehen einen Escortservice meistens aus ganz anderen Augen.

Menschen mit Behinderung haben kein Recht auf Sex

So sieht das normale Bild aus. Menschen mit Behinderung haben oft Pfleger und Angehörige, die ein Großteil entscheiden. Sex, Lust und Triebe, ganz normale Punkte im Leben eines jeden Lebewesens, werden dabei praktisch immer ausgeklammert. Es könnte zu peinlich sein. Dabei sind wir überall in den Medien von Sex und Lust umgeben. Sobald wir aber einen Menschen mit Behinderung in der Pflege oder im Familienkreis haben, gilt dieses Thema als Tabu. Für die meisten Behinderten fehlt damit eine entscheidende Lebensqualität. Denn auch die Lust ist ein Faktor, der über unsere Lebensqualität entscheidet. Wer sich als Mensch mit Behinderung eine Dame vom Escortservice bestellen möchte, wird im Bekanntenkreis auf taube und oft auch auf unverständliche Ohren treffen. Ein Tabuthema. Am Ende ist dieser Personenkreis auf sich allein gestellt.
Besonders leiden dabei Menschen mit Behinderungen in Pflegeeinrichtungen. Dort wir Sex oder überhaupt die Möglichkeit beim Escortservice tot geschwiegen. Es gibt nur wenige Alten- und Pflegeheime in Deutschland die versuchen mit dem Thema ein wenig offener umzugehen oder gar indirekte Möglichkeiten für diesen besonderen Escortservice anbieten. In der Regel darf das jedoch nicht so. So weit geht die Pflegebereitschaft dann doch nicht. Wie würde das aussehen, wenn die Familie dem Pflegenden eine Dame vom Escortservice schicken würden. In der Nachbarschaft würde sich das rumsprechen. Die Moral wäre am Ende. Damit ist es in Deutschland und vielen anderen Staaten leider weiter so, dass die Entscheider (also die Pfleger und die Familien) den Menschen mit Behinderung kein Recht auf freie Lust aussprechen.

Lebenswertes Leben mit Behinderung

Sex ist ein Teil von uns. Warum sollten wir also genau diesen Punkt bei Menschen mit Behinderung ausklammern. Warum sollte nicht gerade der Escortservice auch für die Betroffenen, die sowieso schon ihre Lebensqualität einschränken müssen, da sein. Die Frauen in diesem Bereich sind geübt und können sehr behutsam auf die Bedürfnisse der Menschen eingehen. Es geht bei diesem speziellen Escortservice nicht so sehr um die „schnelle Nummer“, sondern vielmehr um das Bedürfnis nach Nähe und Wärme. Und in diesem Bereich gibt es nun einmal Sachen, die nicht von Familienangehörigen abgedeckt werden können. Und genau dann sollten die Damen vom Escortservice in Anspruch genommen werden.

Der Ablauf

Wer als Mensch mit Behinderung einen Escortservice beauftragen möchte, findet dazu immer mehr Auswahl. Bei der Optik und dem Alter muss allerdings vielfach noch ein Abstrich in Kauf genommen werden. In der Regel wird dieser Escortservice bereits frühzeitig angefragt. Es geht also meistens nicht so schnell, wie wir es im normalen Servicebereich kennen. Haben Kunden mit Behinderung jedoch eine nette Damen beim Escortservice gefunden, wird diese meistens regelmäßig gebucht. Es baut sich ein Vertrauensverhältnis auf, wobei es bei den einzelnen Besuchen nicht immer nur um Sex geht, sondern um Zärtlichkeit, Nähe und das Erleben von Gefühlen. Genau das bleibt im normalen Leben diesen Menschen verwehrt.

Menschen mit Behinderung ohne Bedürfnisse

Sie erhalten Mitleid und manchmal auch Liebe der Angehörigen. Doch die Bedürfnisse der Behinderten stehen meistensnicht im Raum. Besonders dann, wenn es sich dabei um Wünsche sexueller Natur handelt. Ein No-Go, das nicht angesprochen wird. Dabei haben Menschen mit Behinderung die gleichen Wünsche und Bedürfnisse, wie ein jeder von uns. Vielleicht sieht der Sex ein wenig anders aus, am Ende bleibt es jedoch das gleiche. Wahrgenommen wird das weder von Angehörigen noch vom Pflegepersonal. Ein Escortservice käme somit also nie in Frage, würde es nach diesen Personengruppen gehen.

Auch in England nicht anders

In England hatte ein Pflegeheim in einer Grafschaft einen anderen Weg eingeschlagen. Die Pfleger brachten die Damen vom Escortservice direkt auf die Zimmer der Bewohner. Senioren und Menschen mit Behinderung leben dort. Wann immer einer Besuch empfing, wurde eine rote Socke an die Tür gehängt, damit keine Störungen erfolgen. Ein Service, der gut aufgenommen wurde und die Herren aber eben auch weiblichen Bewohner erfreute. Auch sie nahmen den Escortservice in Anspruch. Ein Stück Lebensqualität. Doch nun haben sich die Behörden eingeschaltet. Sie empfinden das als Unangemessen und wollen das künftig untersagen. Es zeigt sich also, dass die Probleme praktisch in jedem Land das gleiche sind.